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Friederike Drews.Foto: Frank Hormann / nordlichtwww.fotoagenturnordlicht.de

Titelfoto Magazin NORDART

nord-art-cover

Ich freue mich über diese “analoge” Zusammenarbeit mit dem Fotografen Frank Hormann aus Rostock und seiner 3×18 Linhof Kardancolor. Entstanden ist dieses Bild bei einem Fotoshooting im Lichthof WHITE CUBE der Rostocker Kunsthalle.

Das Magazin NORDART bietet bekannten und unbekannten Künstlern eine PLATTFORM, um sich und ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren und zeichnet in Interviews, Berichten und Reportagen die PROFILE von bekannten und unbekannten Menschen aus dem Norden. Eines der Lieblingsprojekte ist die Kunstfotografie.

Das Magazin NORDART erscheint sechsmal jährlich und richtet sich an eine Leserschaft, die ihr Leben aktiv und bewusst im Norden gestaltet und eine hohe Identifikation mit der zwischen Hamburg, Berlin und Kopenhagen gelegenen Regiopole Rostock zeigt. Die Leser der NORDART haben Stil und Niveau, nehmen das Leben im Norden samt seinen Menschen ebenso aufmerksam, neugierig und interessiert wie kritisch und verantwortlich unter die Lupe – und in die Hand.

www.nordart-magazin.de
fotoagenturnordlicht.de
www.volkstheater-rostock.de

Minister-fur-Kleider_Friederike-Drews am Volkstheater Rostock

Pressestimmen DES KAISERS NEUE KLEIDER

Michael Meyer schreibt in seiner Kritik in der Ostseezeitung vom 26.11.2016 über “eine kompakte Ensembleleistung mit Friederike Drews und Juschka Spitzer als buckelnde und missgünstige Minister”. Danke für die schöne Besprechung eines noch schöneren Märchens.
oz_26-11-2016_kaiser

Pressestimmen OLEANNA

Presseartikel im Weddingweiser vom 2. Februar 2015 “..Gefühlte Tat versus gewollte Tat – sie ist der Tropfen, der Carols Fass, gefüllt mit Ungerechtigkeit, schiefer Machtlage, einem harten Kampf um Bildung und sozialen Aufstieg, zum Überlaufen bringt und sie zur Kämpfernatur erwachsen lässt – stolz dargestellt von Friederike Drews. Regisseur Hans Hirschmüller hat die Proben meistenteils am Tisch stattfinden lassen, die Choreographie sollte sich von selbst ergeben. Dies gelang. Ganz natürlich wächst die Körperhaltung mit dem Wortanteil. Hinzu kommt der zerhackte Dialog, der dem hilflosen Zuschauer den Puls in die Höhe treibt. Fehlendes Verständnis und mangelndes Zuhören, bekannte Thematiken, die jedoch nie vergehen können, wenn die Gesellschaft nicht zuhört. Der Zuschauer hört. „Richten kann nur, wer zuhört“ heißt es im Trailer von „Oleanna“. Polarisierenden Zündstoff zum wahren Gespräch, und das ist wichtig, gab es damit auch während der ausgebuchten Premiere und der Feier danach. Zu sehen ist „Oleanna“ am 4. und 5. Februar um 19:30 Uhr in der Alten Kantine in den Weddinger Uferhallen, Uferstraße 8-11.” „Vielen herzlichen Dank für die wundervoll gelungene Inszenierung von Oleanna! Die Aufführung gestern Abend war beeindruckend und ich bin immer noch etwas berauscht und gedanklich sehr verbunden damit. Die inhaltlichen Themen von Macht, menschlicher Zerstörung, das Trennen des Einzelnen, bei Zugehörigkeit einer Gruppe … achso vieles … leider immer weiter aktuell..Ein sehr gutes Team, nebst brillanter schauspielerischer Leistung ! Vielen Dank Hans Hirschmüller mit sonntäglichen Grüßen von Jana Wierowski“